ZITATE/QUOTES

”Im Laufe der Jahre haben die drei Musiker im synergetischen Zusammenspiel zu einergeradezu traumwandlerischen Abgeklärtheit gefunden, die es ihnen erlaubt, sehr tief in Stimmungen einzutauchen und diese richtig auszukosten.”
Der Landbote, Tom Gsteiger (CH)


“Was beim FM TRIO besonders überzeugt, ist die Band als verschworene Einheit, die lyrische genauso wie avantgardistische Ausdrucksmittelsouverän ausbalanciert…eine faszinierende und schillernde Improvisationsmusik.”
Jazzthing (D)

“All of the pieces contain surprising twists and movements, without losing focus and goal. The playing is crystal clear, especially by the piano player. Drummer and bassist are far more involved then in the way in the traditional trio format, although the piano plays the most prominent role. In one word, very refreshing, well-balanced, lyrical music.”
Vital Weekly, Dolf Mulder (NL)


“Muellers melodiöse Stilfiguren fügen sich passgenau in das Spiel seiner Partner. Das lässt Raum für solistische Ausflüge, auch wenn nur feine Melodielinien dafür die Klammer bilden. Trotz dieser flüchtigen Leichtigkeit fehlt es nicht an kompositorischer Strenge. Klanglandschaften breiten sich aus, werden aber nie unbestimmt, sondern bleiben stets strukturiert.”
Jazz N’More (CH)


Im Spannungsfeld zwischen Feinstruktur auf der einen Seite und Hochenergie, ja Ekstase auf der anderen, in diesem energetischen Bereich stecken die drei Musiker des FM Trios ihre Positionen ab.” DeutschlandFunk


“Lyrik und Emphase, Improvisation und Melodie, starke Dialoge, hohe Spannung. Höchst ambitionierter Piano-Jazz.”
Stereoplay (D)


“Die CD (ligne libre) beginnt mit perkussiven Geräuschen, man spielt gerne mal im Flügel, nimmt sanfte Präparationen vor oder greift zum afrikanischen Daumenklavier. Ueberhaupt hört man öfter einen afrikanischen Einfluss, denkt eher an schwarze Jazzpianisten wie Randy Weston oder gar Abdullah Ibrahim denn and die üblichen Trioverdächten Jarrett und Evans. Eine fesselnde CD!”
Fono Forum (D)


“Eine originelle CD, auf der das FM TRIO sein beachtliches Können beweist.”
Concerto (AT)


Es kommt nie zum Stillstand, Bewegung treibt den Fluss der Musik. Hier sind drei junge Enthusiasten am Werk, denen Tradition wichtig, aber nie genug ist.”
KULT-Magazin (AT)


“Zum grössten Teil bezieht die erstaunlich konzise und zugleich flexible Musik des FM TRIOs ihre Spannung aus dem Wechselspiel zwischen Kontrolle und Freiheit, zwischen Ernsthaftigkeit und Verspieltheit, zwischen Intellektualität und Emotionalität. Wie die kompositorische Grundsubstanz umgedeutet wurde und dabei ins Fliessen geriet, war absolut faszinierend mitzuverfolgen.”
Der Landbote, Tom Gsteiger (CH)


“Musik die durch eine hörbare, echte schöpferische Dringlichkeit überzeugt.”
St.Galler Tagblatt (CH)


“Mit ihrer ganz eigenen Klangsprache erschafft die Formation aus einem authentischen und spannenden Wechselspiel ein harmonisches Ganzes.”
Süddeutsche Zeitung (D)


“Mit viel Leidenschaft wird gespielt, interpretiert und improvisiert. Man hat als Trio perfekt zusammengefunden und agiert miteinander und verzichtet auf selbstverliebtes Virtuosentum.”
Musik an Sich (D)


“Experimental-Jazz in Hochform. Das FM Trio hat sich seit 2006 zu einer der interessantesten New-Jazz Formationen entwickelt. Ihre spannenden und weitgespannten Klangkonstruktionen arbeiten mit Modern Art, Freestyle, revolutionären Soundflächen und intelligenten Improvisationen.”
InMusic (D)


“Was man den Dreien zugute halten kann, ist, dass sie Thinking Man’s Music machen. Speziell Muellers Duktus zeichnet sich durch eine Klarheit aus, die Abstand hält zu neckisch virtuoser Angeberei und Arpeggioschnickschnack. Er lässt die Finger mit Bedacht ihre Schritte wählen und bringt seine Anschläge mit der Überzeugungskraft rüber, dass er es genau so unblöd und so ‘europäisch’ will. Für besondere Akzente zirpt er Melodica, dem Mondschein geneigter als der Seite, auf der die Schwarzgeldkonten blühen. Bei ‘Die Spule’ spitzt er einem die Ohren mit Geklirr und Glissandos, die er dem Innenklavier entlockt. ‘Schublade’ mit seiner Einfingermonotonie scheint auf dunklen Pfoten joggend seine elegischen Gedanken nicht ganz los zu werden. ‘Tanz der Bären’ könnte auf die Berner Abstammung des Bassisten und des Drummers anspielen. ‘Platzhirsch’ lässt sich als kleine Spitze gegen die Etablierten auffassen, an denen vorbei es sich zu profilieren gilt. Die Nachfrage nach Klarheit und der Forellenfrische von ‘Selber Fisch’ müsste eigentlich groß sein.”
Bad Alchemy, Rigobert Dittmann (D)


“Das FM TRIO begeistert durch ein enorm flexibles und federndes Spiel der Akteure rundherum,  das von hohem Können und Verständnis untereinander zeugt.”
Rocktimes (D)

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